Dresden

Während Praktikum haben wir zwei Reise nach Dresden und Berlin unternommen. In Dresden waren am 19. Mai. Vom Studenten wohnheim sind wir circa 7:00 Uhr zur Straßenbahn gegangen. Damit sind wir zum Bahnhof gefahren. Die Reise nach Dresden hat über 1 Stunde gedauert. Wir haben mit der Besichtigung des Verkehrsmuseums begonnen.Dort haben wir die ersten Automodelle, originale Doppeldecker-Flugzeuge, Eisen- und Straßenbahnwagen, eine Schwebebahn und einTeilgebietmit Seeschiff fahrt und Binnenschifffahrt gesehen.Außerdem haben dort auch Ballons und originale Rettungsboote gesehen.Es gab ebenfalls einen Raum mit antikenFahrrädern.



Das nächste Museum, wo waren,istdas Grüne Gewölbe. Dort ist Kunstgalerie - Nationale Kunstsammlung untergebracht. Die Galerie gilt als die reichste Sammlungvon Juwelenin Europa, gegründet von Augusta II Mocnego im Jahre 1721. Der Name des Museums kommt vonden in der Farbe Grün bemalten Saal wänden, die jetzt mit Spiegel tafelnübersät sind.



Neben dem Grünen Gewölbe gibt es noch einen weiteren Saal. Wir haben viel Werkszeug gesehen, dastäglichverwendet wurde, z. B Gabeln, die aus Korallenoder Elfenbeinoder Kristallgemacht wurden. Die Hauptattraktion dieses Gewölbesist ein 41-Karat-Diamant,dessen grüne Farben uns sehr beeindruckt haben. Sehr interessante Exponate sind auch 3 Kirschkerne, aus denen Motive geschnitzt wurden.Auf dem interessantesten befinden sich 80 gravierte Gesichter.Nach dem Besuch des Museumshatten wir, begleitet von einer Reiseführerin,die Chance den Fürstenzug und den königlichen Reitstallzu sehen. Der Fürstenzug ist aushandbemalten Porzellan-Kacheln erstellt.



Er zeigt den Stammbaum derWettiner, wie z.B.August Mocny und seinen Sohn. Das Wappen von August Mocny zeigt, genau wie das Polnische Wappen, einen weißen Adler. Auf der anderen Seite der Mauerbefindet sich ein Hof namens Hofstall- das ist einquadratischer Pferdestall und Turnier platz.



Nach dem Abschied vonunserem Guide, hatten wir freie Zeit, in der wir durch die Galerienund Restaurantslaufen, oder auch auf dem Rasenliegen konnten,weil dasWetter günstigwar.



Einige von uns mit viel Ausdauer gingen noch auf den Schlossturm. Gegen 18 Uhrstiegen wir in den Zug und fuhren zurück nach Zwickau.